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Highlights

ganz phil bremen-36Gleich, ob es sich um den Auftritt berühmter Gastsolisten handelt oder um Uraufführungen, Gastspiele oder Festkonzerte: Höhepunkte in der Geschichte der Bremer Philharmoniker gab und gibt es in großer Zahl.

 

1855 gab Johannes Brahms mit dem Orchester sein Debüt als Pianist, später kehrte er als Dirigent zu den Bremer Philharmonikern zurück und leitete die Uraufführungen seiner Kompositionen „Triumphlied“ und „Ein deutsches Requiem“. Clara Schumann gastierte bei den Bremer Philharmonikern und spielte hier erstmalig öffentlich ein Werk von Johannes Brahms. Max Bruchs Violinkonzert g-moll erlebte seine Uraufführung durch die Bremer Philharmoniker, Solist war kein Geringerer als Geigerlegende Joseph Joachim.

 

Der Tradition, durch Ur- und Erstaufführungen das Konzertrepertoire lebendig zu gestalten, fühlt sich das Orchester noch heute verpflichtet, in jüngster Zeit hob es Werke von Davies, Penderecki, Jost, Vasks und Auerbach aus der Taufe.

 

Heute kommen internationale Stars wie Sol Gabetta, Arcadi Volodos, Veronique Gens, Rudolf Buchbinder, Frank-Peter Zimmermann, Baiba Skride, Claudia Barainsky und Gidon Kremer nach Bremen, um mit dem Orchester zu musizieren und bestätigen damit, dass der Ruf des Orchesters längst über die Grenzen der Stadt hinaus gehört wird.

 

Davon zeugen auch die sehr sorgfältig ausgewählten Gastspiele, die das Orchester z.B. zum Festival de Musica Religiosa de Cuenca, Spanien oder ins Concertgebouw Amsterdam führten. Das offizielle Festkonzert zum 75. Geburtstag von Michail Gorbatschow wurde musikalisch von den Bremer Philharmonikern in Anwesenheit des Jubilars gestaltet, die offizielle Hymne der Special Olympics 2009 in Bremen wird von den Bremer Philharmonikern gespielt.

 

In der Saison 2009/2010 waren die Bremer Philharmoniker zu Gastkonzerten nach Estland, Lettland und Garmisch-Partenkirchen eingeladen.

 

 

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