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Geschichte

Die Bremer Philharmoniker, eines der weltweit traditionsreichsten Orchester, kann auf eine nahezu 200jährige Geschichte zurückblicken. Im Jahre 1825 von der „Gesellschaft für Privatkonzerte“ - der heutigen „Philharmonischen Gesellschaft“ –gegründet, ist es eines der wenigen Orchester rein bürgerlichen Ursprungs, wohingegen viele andere Orchester mit langer Tradition eine höfische Vergangenheit haben oder Radiosymphonieorchester sind, die erst mit der Verbreitung des Rundfunks ihren Platz im Musikleben eroberten.

 

Bis zum Ende des 1. Weltkriegs bestanden die Bremer Philharmoniker als reines Privatorchester, erst die nach dem Ersten Weltkrieges einsetzende Inflation machte es Anfang der 20er Jahre unmöglich, die Finanzierung in dieser Form weiterzuführen. Die Stadt Bremen übernahm das Orchester ab diesem Zeitpunkt als „Städtisches Orchester“ und sicherte so den Fortbestand. Nach dem 2. Weltkrieg erhielt das Orchester den Namen „Bremer Philharmonisches Staatsorchester“.

 

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2002 schließlich fand die Umwandlung in eine GmbH statt und aus dem ehemaligen Staatsorchester entstand die „Bremer Philharmoniker GmbH“.  

Heute sind die Bremer Philharmoniker ein Konzertorchester mit Opernverpflichtung und gestalten eine Konzertreihe in der Bremer Glocke, spielen in Aufführungen des Theaters Bremen und unterhalten eine Musikwerkstatt zur Pflege und Förderung des Nachwuchses.

 

In der Saison 2013/2014 wurde prophil e.V., der Freundeskreis der Bremer Philharmoniker, ins Leben gerufen. Der Verein widmet sich der Förderung und Pflege der Musik der Bremer Philharmoniker, u.a. durch die Förderung von besonderen Aufführungsformaten, durch finanzielle Unterstützung der Verpflichtung von internationalen Starsolisten sowie durch die Förderung der Musikvermittlung der Bremer Philharmoniker.

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