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Bremer Philharmoniker beim Neujahrsempfang des Senats

Integration gestalten - sozialen Zusammenhalt sichern!
Bürgermeister Dr. Carsten Sieling begrüßt 420 Gäste zum Neujahrsempfang des Senats

 

420 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft sind heute (13. Januar 2016) der Einladung zum diesjährigen Neujahrsempfang des Senats ins Rathaus gefolgt. Zudem waren die Mitglieder der Konsularischen Korps aus Bremen und Hamburg gekommen; insgesamt Vertreterinnen und Vertreter von 42 Staaten. Umrahmt von den musikalisch beeindruckenden Beiträgen der Bremer Philharmoniker wurden sie von Bremens Bürgermeister auf das neue Jahr eingestimmt.

 

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Der Bürgermeister erinnerte in seiner Rede jedoch zunächst an das schreckliche Attentat vom Vortag (12.01.2016) in Istanbul, drückte die herzliche Anteilnahme für die Opfer aus, die durch den Anschlag zu Tode kamen. Und das alles wenige Tage nach dem Jahrestag des Anschlags auf Charlie Hebdo in Frankreich. Das sei ein Signal. „Wir müssen uns vergegenwärtigen, auch bei den Ereignissen, die wir ja im eigenen Lande habe, dass die Auseinandersetzungen intensiver werden, dass wir verstärkt darauf achten müssen, Sicherheit zu gewährleisten, dass wir aber auch die Verantwortung haben, mit Stolz und Überzeugung für unseren liberalen Rechtsstaat einzustehen, und uns nicht davon abbringen zu lassen, dass wir eine freiheitliche Demokratie sind“, so Bürgermeister Sieling.


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Sieling kündigte an, eine größere Unterstützung des Bundes zu einem zentralen Thema der Ministerpräsidentenkonferenz zu machen. Städte und Kommunen kämen an den Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten. Der Bürgermeister: „Die Integration der vielen Menschen wird viel Geld kosten. Aber es ist gut angelegtes Geld, weil es eine Investition in die Zukunft unseres Landes ist."
Gastredner war Prof. Dr. Paul Mecheril von der Universität Oldenburg. Er ist dort Leiter des Center for Migration, Education and Cultural Studies und forscht und lehrt seit Jahren im Bereich der Migrationspädagogik und Bildungsforschung.

 

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Fotos und Text: Senatspressestelle

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